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algerische grenze

Am 14.03. sind wir erstmal los um meine Reifen zu wechseln. Nachdem ich mit dem T63 so schlechte Erfahrungen gemacht habe wollte ich wieder den Karoo montieren. Reifenwechsel pro Rad für 1TD und weitere 3TD damit die Jungs auf den Satz T63 die nächsten 3 Wochen aufpassen. Ging alles recht flott und auch das Abholen am Ende des Urlaubs war kein Problem.




Besuch bei Nouri, haben uns 2003 kennengelernt und 2004 leider verpaßt. Lassen uns bei ihm immer Aufkleber auf dem Schneidplotter anfertigen. Hat uns sofort wiedererkannt und seine Hilfe angeboten falls wir irgendwelche Probleme im Land bekommen würden.


Nahe der Algerischen Grenze mit Fahrtrichtung Süden. Wir wollten uns dicht an der Grenze halten und kurz vor Gafsa wieder auf die Hauptstraße fahren.


Unser Schlafplatz an der Algerischen Grenze (1km). Der Bauer fand die Idee aber überhaupt nicht klasse und wollte uns auf keinen Fall dort schlafen lassen, zu gefährlich! Auch die Polizisten bei der Straßenkontrolle schickten uns bis Le Kef zur Übernachtung. Haben dann dort ein altbekanntes Hotel genommen. Auf dieser Etappe sind Axel und ich erstmal 50km im Dunkel gefahren. Bis zur Ankunft von Team2 sollte das zum Standart bei uns werden.


Am nächsten Morgen ging es dann zu Table de Joghurta.



Während Axel sich oben umschaut fange ich mit dem kochen an.


Nach dem wir gegessen haben und ich auch mal "oben" nach dem rechten gesehen habe geht es an der Grenze weiter Richtung Haidra.



Im Outback zwischen Haidra und Gafsa. Es wird schon wieder Dunkel und wir wollen noch 110km fahren.



Der Campingplatz in Gafsa am nächsten Morgen. Wir sind erst gegen 21:15Uhr am Abend vorher angekommen und wahren dort die einzigsten Gäste.


 

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