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tozeur-douz

Wenn man von Tozeur nach Douz will benutzen die meisten entweder den Damm oder die Südumfahrung. Wir haben uns entschieden zwischen den beiden Gebirgszügen nördlich vom Chott zu fahren. Nach dem Abzweig von der Teerstraße wird es kurzzeitig etwas sandig, danach geht es auf fester Piste zwischen Feldern nach Osten. Die Navigation stellt keinen vor Probleme.



Kleine Fahrbahndefekte, natürlich nicht gekennzeichnet;-)



Hier fehlt wieder mal ein Teil der Piste.



Die Piste ist eigentlich an der Oberkannte des Abbruchs. Wir mußten schon einen Moment suchen bis wir eine Stelle gefunden hatten an der wir mit den Maschinen auf die andere Seite fahren konnten.



Als wir am Djabal al Halfaya angekommen sind drehen wir nach Süden ab. Im Hintergrund sieht man den Einstieg zum Halfaya-Pass.



Der Pass läßt sich einfach befahren, bei Regen kann sich das aber schnell ändern.



Nachdem wir den Pass überquert haben befinden wir uns auf dem Djabal al Barani. Hier sieht man den Weg runter zum Chott el Fejadj. Es sieht nach Regen aus und lange bleibt es auch nicht mehr hell.



Wo geht es nur weiter?? Eigentlich egal, wir müssen zum Jebel Tebaga 15km vor uns und nur der Chott el Fejadj liegt dazwischen.
Eigentlich wollten wir in Bordj Saidane die P16 erreichen. Durch einen kleinen Navigationsfehler landeten wir aber 10km weiter östlich auf der Straße, man sollte sein GPS immer im Auge behalten;-). Bei dieser Strecke war das aber kein Problem, wir hatten einfach nur viel Spaß.



Wir schaffen die Überquerung gerade noch vor Sonnenuntergang. Dann ging es mal wieder im Dunkeln bis zum Campingplatz in Douz.



Die Etappe war heute 310km, davon 90km Asphalt, 180km Piste und 40km Querfeldein.

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